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SCHULTERBLICK FORSCHUNG – Hasta la vista, Neanderthal Museum!

Am 1. Januar 2015 habe ich angefangen, als Wissenschaftler im Neanderthal Museum zu arbeiten. Heute, fast zwei Jahre später, schreibe ich diese Zeilen aus Spanien, nur wenige Wochen, nachdem ich meine Arbeit dort beendet und Deutschland wieder verlassen habe. Nun ist der Moment für einen Rückblick auf meine Zeit im Neandertal gekommen.

Als ich das erste Mal darüber nachdachte, mich für eine Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahme zu bewerben – einer angesehenen und stark umworbenen Förderung durch die Exekutivagentur für die Forschung (REA) – suchte ich nach einer aktiven und fundierten europäischen Forschungsgruppe im Bereich der paläolithischen Archäologie und Geowissenschaften. Nachdem ich einige Möglichkeiten mit meinen Professoren und Kollegen in Spanien besprochen hatte, beschloss ich im Frühjahr 2013, Prof. Dr. Gerd-Christian Weniger (Direktor des Neanderthal Museums) zu kontaktieren. Prof. Weniger erforscht seit Langem die Vorgeschichte der Iberischen Halbinsel. Zudem koordiniert er seit einigen Jahren das C-Projekt des Sonderforschungsbereiches SFB-806 „Our Way to Europe“ an der Universität zu Köln, in dem die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Umwelt im westlichen Mittelmeergebiet während des Spätpleistozäns untersucht wird. Seine Arbeit einerseits als Direktor des Neanderthal Museums und andererseits als Dozent an der Universität zu Köln machten ihn für mich zu einem interessanten Partner für eine Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahme. Seine sehr positive und freundliche Reaktion auf meinen Vorschlag, gemeinsam die Bevölkerungsdynamiken im Zentrum der Iberischen Halbinsel während des Spätpleistozäns zu erforschen – einem bisher eher spärlich untersuchtem Thema – überraschte mich nicht. Er war sehr interessiert an diesem Projekt.

Wir entwickelten zusammen einen Antrag mit dem Titel ‘Testing Population Hiatuses in the Late Pleistocene of Central Iberia: a geoarchaeological approach’. Im März 2014 erhielten wir die positive Rückmeldung, dass unser Antrag für eine Förderung ausgewählt worden war. So begann mein zweijähriges Projekt am Neanderthal Museum.

Dr. Manuel Alcaraz-Castaño and Prof. Dr. Gerd-Christian Weniger (c) Rheinische Post. Photo. D. Janicki

Das Ziel war die geoarchäologische Untersuchung von drei ausgewählten Fundplätzen im Zentrum der Iberischen Halbinsel (nördliches Gebiet der Guadalajara Provinz). Es handelt sich um die mittelpaläolithischen Siedlungsplätze Los Casares und Peña Cabra und dem jungpaläolithischen Siedlungsplatz Peña Capón. Zusammen bilden diese Orte eine exzellente Möglichkeit, die Beziehung zwischen Menschen und ihrer Umgebung zu untersuchen und die zurzeit führenden Modelle zur Populationsdynamik in diesem Gebiet Iberiens zu testen. Wir wollten in Erfahrung bringen, ob Zentraliberien während des Jungpaläolithikums fast komplett unbevölkert gewesen war (wie bisher in der Forschung vermutet) und wie bzw. wann der Neanderthaler aus dieser Region verschwand – ein Thema, dass zurzeit heftig diskutiert wird.

Solch ambitioniertes Projekt benötigt die Teilnahme einer großen Anzahl an Wissenschaftlern aus den verschiedensten Bereichen der Vorgeschichtlichen Archäologie und der Geowissenschaften. Zusätzlich zu Prof. Weniger und mir, gehörten u.a. folgende Wissenschaftler zu unserer Forschungsgruppe: Martin Kehl und Nicole Klasen (Geographie, Universität zu Köln), Javier Alcolea-González und Rodrigo de Balbín-Behrmann (Archäologie, Universität Alcalá), José Yravedra (Zooarchäologie, Complutense Universität Madrid), José Antonio López-Sáez (Pollenanalyse, CSIC Spanish National Research Council), Raquel Piqué (Holzkohleanalyse, Universität Barcelona), Javier Baena-Preysler und Felipe Cuartero (Archäologie, Autonome Universität Madrid), Gloria Cuenca-Bescós (Paläontologie, Universität Zaragoza). In Zusammenarbeit mit dem Team des Neanderthal Museums waren besonders Viviane Bolin, María de Andrés-Herrero, Andreas Pastoors und Eva Roggatz wertvolle Kollegen.

An den drei genannten Siedlungsplätzen führten wir mehrere Untersuchungen durch

A) Untersuchungen zur Entstehung der Erdschichten und Fundplatzes (Mikromorphologie, Sedimentologie, Taphonomie)

B) Chronometrische Analysen der menschlichen Besiedlungsperiode (14C-, OSL- und U/Th- Datierungen).

C) Analyse der Klima- und Umweltverhältnisse des Gebietes während der untersuchten Periode (Pollen-, Phytolith(Nahrungsreste)-, Mikrofauna- und Sedimentanalysen).

D) Untersuchung der Beziehung zwischen dem Menschen und seiner Umgebung, und Untersuchung des wirtschaftlichen und sozialen Verhaltens der Gruppen (z.B. Technologie der Steinwerkzeuge und Zooarchäologie).

Wir führten an allen drei Fundplätzen Ausgrabungen durch. Eine Zusammenfassung der Kampagnen können sie hier nachlesen (Blogbeitrag 02. August 2016, Blogbeitrag 29.07.2015). Zudem wurden 2015 und 2016 die oben aufgezählten Analysen in den Laboren der unterschiedlichen Universitäten in Deutschland und Spanien ausgeführt. Obwohl einige Analysen noch im Gange sind, können wir bereits wichtige Resultate festhalten:

  1. Die Untersuchung der archäologischen Schichten durch mikromorphologische Analysen zeigt, dass die drei Fundplätze „in-situ“ (d.h. ungestört) in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben sind.
  2. Die chronometrischen Analysen (14C-, OSL- und U/Th-Datierungen) an den drei Fundplätzen waren bei einem großen Teil der Proben erfolgreich. So können wir wichtige Besiedlungen von Neanderthalern und modernen Menschen im Zentrum der Iberischen Halbinsel vor ca. 90,000 – 20,000 Jahren vor heute nachweisen.
  3. Nachweise von Pollen, Holzkohle und Kleinsäugerknochen liefern wichtige Hinweise auf die Klima- und Umweltbedingungen dieser Gegend, denn sie sind wichtige Indikatoren für ökologische Rückzugsräume. In unserem Fall können wir menschliche Besiedlungen nicht nur während kalter und trockener Klimaphasen nachweisen, sondern auch während warmer Perioden.
  4. Die Untersuchungen der Steinwerkzeug-Technologie und der durch Tierknochen nachgewiesenen Tierarten geben Hinweise auf interessante Überlebensstrategien, wie z.B. die Gewinnung von Mikro-Levallois Spitzen in feinmechanischer Ausführung in Peña Cabra, die Nutzung der tieferen Höhlenbereiche für bestimmte Aktivitäten des Neanderthalers in Los Casares oder die spezialisierte Quarzproduktion während der prä-Solutréen Perioden in Peña Capón.

Einige dieser Ergebnisse haben wir auf verschiedenen internationalen Konferenzen vorgestellt, z.B. auf der European Society for the Study of Human Evolution (ESHE) in London im September 2015 und in Alcalá de Henares im September 2016) und auf der Tagung der Hugo Obermaier-Gesellschaft für Erforschung des Eiszeitalters und der Steinzeit in Heidenheim im April 2015.

Dr. Manuel Alcaraz-Castaño präsentiert sein Poster auf der Tagung der Hugo Obermaier Gesellschaft im April 2015 in Heidenheim

Meine Beiträge an all diesen Konferenzen und die Ausgrabungs-Kampagnen und die darauffolgenden Analysen wurden von dem Marie-Skłodowska-Curie-Projekt, dem SFB-806 und dem Neanderthal Museum finanziert. Obwohl einige Ergebnisse noch ausstehen und bisher nur vorläufige Artikel und Präsentationen verfasst und gezeigt werden konnten, leistet unser Projekt bereits einen relevanten Beitrag für die Erforschung der spätpleistozänen Populationsdynamik in Zentraliberien.

Neben meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich wertvolle Erfahrungen durch die Teilnahme bei verschiedenen Veranstaltungen im Neanderthal Museum sammeln können, wie z.B. das Museumsfest im August 2015. Und am Tag der Forschung im November 2016 konnte ich den Museumsbesuchern meine Forschung vorstellen und mit ihnen über meine Ergebnisse diskutieren.

Dr. Manuel Alcaraz-Castaño beim Museumsfest 2015

Mein Aufenthalt am Neanderthal Museum war sehr angenehm und bereichernd. Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit und hat mich in seiner Mitte aufgenommen, so dass ich mich von Anfang an zugehörig fühlte. Ich wohnte mit meiner Familie während dieser zwei Jahre im nahen Erkrath-Hochdahl, dem „Fundort des Neanderthalers“. Dort hatte ich ebenfalls eine wunderbare Zeit. Heute wissen wir, dass die Neanderthaler eine hochentwickelte Kultur besaßen und dem modernen Menschen biologisch und kulturell sehr ähnlich waren. Dass ich an einem solchen Ort leben und arbeiten durfte, an dem diese Menschenart erstmals definiert und nach dem sie benannt worden ist, macht mich glücklich. Und ich kann mit gutem Grund behaupten, dass die Menschen in diesem Tal – damals wie heute – wirklich toll sind.

Herzlichen Dank an alle und bis bald!

Manuel Alcaraz-Castaño

(übersetzt aus dem Englischen von Viviane Bolin)

SCHULTERBLICK FORSCHUNG – Geburtstagsüberraschung geglückt

Letzten Dienstag, 30. April 2013, fand im Neanderthal Museum das zweite Arbeitstreffen des auf der Iberischen Halbinsel forschenden C-Clusters des SFB 806 ‚Our way to Europe‘ statt. Das Programm war rappel voll – für jede Präsentation blieben 7 Minuten und maximal 5 Folien. Einige im Raum wussten, dass um 18:00 Uhr eine Überraschung für Prof. Dr. Gerd-Christian Weniger geplant war. Insofern war Disziplin geboten … Der Plan ging nicht ganz auf, so haben wir die Veranstaltung kurzer Hand unterbrochen. Als Gäste waren u.a. der Vorstand der Neanderthaler Gesellschaft e.V. und der Stiftung Neanderthal Museum, der Sprecher des SFB 806 ‚Our way to Europe‘, einige eingeweihte Kolleginnen und Kollegen des Neanderthal Museums eingeladen, den 60sten Geburtstag von Prof. Dr. Gerd-Christian Weniger zu feiern. Zu diesem Anlass haben wir eine Festschrift herausgegeben in der auf der einen Seite Weggefährten, auf der anderen Seite Kollegen der Iberischen Halbinsel durch wissenschaftliche Beiträge das Geburtstagskind ehren. Die Überraschung an der wir 2 Jahre gearbeitet haben ist perfekt geglückt – Prof. Weniger war total überrascht und hat sich riesig über das Werk gefreut (demnächst bei uns im Shop zu erwerben). Die Stimmung beim anschließenden Grillen war entsprechend gut …

Mit den besten Grüßen, Andreas Pastoors & Bärbel Auffermann

Impressionen des Nachmittags …

 

Hola aus Donostia –späte Neanderthaler und erste moderne Menschen im Norden der Iberischen Halbinsel

Am vergangenen Sonntag bin ich von einem zweiwöchigen Forschungsaufenthalt in Donostia/ San Sebastian, im spanischen Baskenland gelegen, zurückgekehrt. Dort habe ich Daten für meine Dissertation gesammelt, die im Rahmen des SFB 806 (http://www.sfb806.uni-koeln.de) erstellt wird. Diese beschäftigt sich mit den letzten Neanderthalern und den ersten modernen Menschen auf der Iberischen Halbinsel und umspannt einen Zeitraum zwischen ungefähr 42.000 Jahren bis 32.000 Jahren vor heute. Die Iberische Halbinsel nimmt im Zusammenhang mit dieser Frage, nämlich der des Übergangs vom Mittel- zum frühen Jungpaläolithikum, eine besondere Rolle ein.

Wissenschaftler waren und sind zum Teil immer noch der Meinung, dass dort sowie auf der Krim Halbinsel Neanderthaler länger als irgendwo sonst in Europa überlebten und dass außerdem die materiellen Hinterlassenschaften des Homo sapiens im Norden der Iberischen Halbinsel früher datieren als die selbigen südlich des Flusses Ebro. Die ersten materiellen Zeugnisse, die sicher dem Homo sapiens in Europa zugeschrieben werden können, werden unter dem Technokomplex „Aurignacien“ zusammengefasst. Dieser zeichnet sich durch spezielle Herstellungsweisen der Stein- und Knochenwerkzeuge aus und belegt erstmals in großer Zahl Kunst- und Schmuckgegenstände sowie Musikinstrumente (z.B. in einigen Höhlen der Schwäbischen Alb). Im Zuge meiner Doktorarbeit möchte ich herausfinden, ob und inwieweit sich die Lebensweise der letzten Neanderthaler von der der anatomisch modernen Menschen unterschied. Darüber hinaus möchte ich überprüfen, ob die Behauptung stimmt, dass der Homo sapiens im Süden der Iberischen Halbinsel erst einige Jahrtausende später siedelte als im Norden der Iberischen Halbinsel. Um dies herauszufinden, untersuche ich Steinwerkzeuge verschiedener Fundplätze und verschiedener archäologischer Technokomplexe mit Blick auf ihre Herstellungsweise und Funktion, welche sich im Laufe der Zeit geringfügig aber doch unterscheidbar verändert hat. Das Material, das ich mir in San Sebastian angeschaut habe, stammt von den Fundplätzen Labeko Koba und Ekain im spanischen Baskenland. Von Labeko Koba und Ekain habe ich die Steinartefakte des Châtelperronien analysiert. Dieser Technokomplex wird von den meisten Forschern als letzte materielle Hinterlassenschaft des Neanderthalers in Westeuropa interpretiert, was jedoch aufgrund der nur sehr wenigen anthropologischen Reste keineswegs endgültig geklärt ist. Als besonderes Charakteristikum gilt die sogenannte Châtelperronienspitze. Zum anderen habe ich mir eine bestimmte Kategorie der Steinwerkzeuge des sogenannten Proto-Aurignaciens der Fundstelle Labeko Koba angeschaut: die Lamellen und Klingen, bei welchen es sich um langschmale Grundformen handelt. Die Herstellung dieser Grundformen in großer Zahl und standardisierter Art und Weise unterscheidet sich von den Steinartefakten des Mittelpaläolithikums. Neben dem sogenannten Protoaurignacien (der ältesten Stufe des Aurignacien) gibt es in Labeko Koba auch Hinterlassenschaften des frühen Aurignaciens, welches auf das Protoaurignacien folgt. Diese Artefakte konnte ich mir aufgrund der sehr knapp bemessenen Zeit nicht anschauen und werde dies im Zug eines zweiten Forschungsaufenthaltes nachholen. Die Arbeitsbedingungen in San Sebastian sind fantastisch. Die archäologischen Funde verschiedener Zeitstufen aus dem Baskenland werden in einem vor einigen Jahren neu eingerichteten Depot gelagert, welches zugleich auch mehrere gut ausgestattete Arbeitsplätze auswärtigen Forschern zur Verfügung stellt. Die Funde sind vorbildlich inventarisiert und konserviert, so dass das Arbeiten eine sehr große Freude bereitete. Einen herzlichen Dank an Koro Mariezkurrena und Jesus Altuna sowie den Mitarbeitern des Depots, die mich herzlich aufgenommen und mir stets hilfsbereit zur Seite gestanden haben.

Viele Grüße
Yvonne Tafelmaier

Schulterblick Forschung – Ausgrabungen in Andalusien

Nach den Frühjahrskampagnen in Portugal und Marokko konnte das Neanderthal Museum im Rahmen des SFB 806 nun seine Forschungen in Andalusien aufnehmen. Nach langer Vorbereitungszeit hat die Junta de Andalucía Anfang September grünes Licht gegeben für Sondagen in den Fundstellen Cueva Ardales und Cueva de Las Palomas de Teba. Die Arbeiten werden im Rahmen einer Projektgemeinschaft des Consorcio Guadalteba, der Grupo de Acción Local Guadalteba, der Universität Cádiz und der Stiftung Neanderthal Museum durchgeführt. Unser Standort ist das Dörfchen Ardales, 50 km nördlich von Málaga gelegen. Die Region zeichnet sich durch einen ungewöhnlichen Reichtum prähistorischer und historischer Kulturdenkmäler aus. Während die Cueva de Las Palomas ein etwa sechs Meter mächtiges Sedimentpaket mit einer enormen Funddichte mittelpaläolithischer Siedlungsschichten aufweist, ist die Cueva Ardales vor allem aufgrund ihrer eiszeitlichen Höhlenmalereien bekannt. In den beiden Fundstellen, die einmalig für das Paläolithikum im Süden der Iberischen Halbinsel sind, konnten erstmals archäologische Sondagen durchgeführt werden. Durch den Einsatz von Georadar und durch geologische Bohrungen haben wir uns den Fundstellen zunächst sehr vorsichtig genähert. Beide weisen eine komplexe Topographie auf, die wir näher kennen lernen wollten, bevor großflächige Ausgrabungen begonnen werden. Die geowissenschaftlichen Kollegen der Universitäten Köln und Aachen haben in den vergangenen zwei Wochen ganz exzellente Arbeit geleistet. Mit mehreren Koffern voll Proben reisen wir nach Deutschland zurück, um in den kommenden Monaten Daten zur Alterstellung der verschiedenen Fundhorizonte, ihrer Klimageschichte und zum genauen Verlauf der Besiedlungsschichten auszuwerten.

Die Zusammenarbeit mit unseren spanischen Partnern war hervorragend und die Arbeitsbedingungen im Parque de Guadalteba waren exzellent. Wir hatten Gelegenheit das Projekt der breiten Öffentlichkeit vorzustellen und haben bereits eine hervorragende Resonanz. Dazu kam die außergewöhnliche Gastfreundschaft in unserem Quartier in Ardales. Nach zwei Wochen sehr intensiver, kontinuierlicher Feldarbeit haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht und hoffen in 2012 die nächste Etappe beginnen zu können.

 

Mit den besten Grüßen aus Ardales

 

Gerd-Christian Weniger